Das war die tollste Schulwoche bisher!! Year10 Camp ist eigentlich nur für Schüler von Year10, wir International Students hatten aber auch die Möglichkeit zu gehen. Es hat sooo viel Spaß gemacht und ich hab so viele Neues erlebt, ich hab das erste mal in einem Zelt geschlafen und all die Aktivitäten waren neu für mich. Dennoch muss ich sagen, dass ich mich recht gut angestellt habe. Und ich denke, ich bin einer von den Schülern, den es am meisten Spaß gemacht hat! Ich habe einfach alles genossen, obwohl wir keine normalen Toiletten und keine Duschen hatten und man in Zelten nicht besonders gut geschlafen hat; das Essen war auch nicht gerade überwältigend und es gibt überall Sandmücken, die genau dasselbe machen wie Gelsen.
Ich habe von jeder Aktivität Bilder gemacht:
Mountain-Biking (Tag 1): Es war so warm und die Landschaft ist bezaubernd. Ich hatte ein richtiges Sommergefühl!



Campsite (Tag 1): Dieser Campingplatz hatte was ganz besonderes: ein Plumpsklo

Tramping (Tag 2): 3 stündige Wanderung mit nassen Schuhen, da wir am Anfang durch einen Fluss gehen mussten; da es geregnet hat, wären unsere Schuhe sowieso nass geworden. Die Landschaft ist sooo wunderschön!






Tubing (Tag 2): Nachdem die Füße endlich trocken waren, wurden sie wieder nass, denn wir sind Tuben gegangen. Es hat echt Spaß gemacht, nur war es einfach zu kalt!



Auf dem Weg zum nächsten Campingort (Tag 2):


Auf dem Weg zu den Low-Ropes (Tag 3):

Low Ropes (Tag 3): mehrere Gruppenübungen, zum Beispiel mussten alle durch einen Reifen, ohne die Hände auszulassen oder wir mussten auf einem Baumstamm stehen und uns stumm nach Geburtstag ordnen

Swamp (Tag 3): Die Idee war, mit 3 Brettern von einer Seite zur anderen zu kommen, doch wir haben es nicht geschafft, denn am Ende sollten alle auf der kleinen Plattform auf der anderen Seite stehen. Ein paar Leute sind auch nass geworden…

Flying Kiwi (Tag 3): Während einer an den Seilen befestigt war, mussten alle anderen auf 3 ganz schnell losrennen und der eine “Kiwi” wurde in die Luft gewirbelt. Wenn man davor im Kreis gelaufen ist, ist man dann im “Flug” rotiert (auf dem Foto bin ich zu sehen).

Big Abseil (Tag 3): Man lässt sich eine 60m hohe Klippe hinunter, das erste Stück geht man Schritt für Schritt, beim Rest baumelt man in der Luft. Ich wäre am liebsten die ganze Zeit oben geblieben, ich konnte meine Augen nicht von der Landschaft loslösen, ich hab die ganze Zeit auf den wunderschön blauen Fluss unter mir gestarrt und auf die Berge!!




Campsite (Tag 3):

Rock Climbing (Tag 4): man konnte auf 3 Routen klettern, ich bin bei allen dreien an die Spitze gekommen. Ich hätte gedacht, dass echtes Felsenklettern viel schwerer ist als das normale Hallenklettern, aber es nicht wirklich so, wenn nicht sogar leichter. Es hat auf jeden Fall echt Spaß gemacht und die Sicht war atemberaubend!

Auf den Weg zurück zur Lodge (Tag 4):

Wieder über eine Hängebrücke (mit atemberaubender Aussicht, ich habe die ganze Zeit auf den total klaren Fluss unter mir geschaut):



High-Poles (Tag 4): Eine Reihe von Übungen in höchster Höhe (hat echt viel Spaß gemacht, obwohl ich nur 2 ausprobiert habe)

Bei dem musste man von dem ca. 10m hohem Baumstamm zu dem Trapez greifen (es war echt schwer, da oben Balance zu halten!)

Da musste man als Team die Spitze erreichen (ich habs nicht probiert, da es Jahre gebraucht hat und nicht genug Zeit war):

Das war eine Brücke, die man überqueren musste (die meisten haben sich an der Sicherung festgehalten; das auf dem Foto bin ich):

Auf dem Weg nach Hause, im Bus (Tag 5): die meisten haben geschlafen

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